Friedrich Kopp / Eduard Schulte: Der Westfälische Frieden
19,00 €
218 Seiten, kartoniert.
Faksimile der 1943 erschienenen 3. Auflage, Viöl 2008.
Friedrich Kopp und Eduard Schulte beschäftigen sich mit dem Dreißigjährigen Krieg und dem Westfälischen Frieden von 1648 und untersuchen dessen politische, territoriale, kulturelle und gesellschaftliche Folgen für Deutschland.
Die Autoren vertreten dabei eine ausgesprochen kritische Deutung des Friedensschlusses und seiner langfristigen Auswirkungen auf das Deutsche Reich.
Produktbeschreibung
Der Dreißigjährige Krieg und der Westfälische Frieden aus einer ungewöhnlich kritischen Perspektive.
Friedrich Kopp und Eduard Schulte untersuchen in „Der Westfälische Frieden“ die Vorgeschichte, den Verlauf und vor allem die Folgen des Dreißigjährigen Krieges sowie der Friedensordnung von 1648.
Im Mittelpunkt stehen die schweren Bevölkerungsverluste, die Zerstörungen großer Landesteile, die politische Zersplitterung Deutschlands und die Veränderungen der europäischen Machtverhältnisse. Besondere Aufmerksamkeit widmen die Autoren der Frage, welche langfristigen Folgen der Krieg und der anschließende Friedensschluß für die staatliche, kulturelle und gesellschaftliche Entwicklung Deutschlands hatten.
Das Buch vertritt eine deutlich kritische Sicht auf den Westfälischen Frieden und setzt sich mit der verbreiteten Vorstellung auseinander, dieser habe lediglich einen erschöpfenden Religionskrieg beendet und eine stabile europäische Ordnung geschaffen.
Für Leser, die sich mit dem Dreißigjährigen Krieg, dem Westfälischen Frieden, deutscher und europäischer Geschichte sowie den Machtverhältnissen des 17. Jahrhunderts beschäftigen, bietet das Werk eine eigenständige und streitbare historische Interpretation.
218 Seiten · kartoniert · Archiv-Edition
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